Der Markt treibt nach vorne

 

Die Weltwirtschaft könnte durch einen stärkeren Fokus der Unternehmen auf Digitalisierung um 1,83 Billionen Euro zusätzlich wachsen! (Studie Accenture Strategy)

M it Sicherheit im digitalen Wettbewerb Der Rohstoff „Digital“ erzeugt direkt und indirekt bereits 1/5 des weltweiten Bruttoinlandprodukts. Einer Studie von PwC Österreich zufolge, möchten 85% der Betriebe in den nächsten fünf Jahren digitale Lösungen implementiert haben. Industrieunternehmen sind gewillt, 20 Mrd. Euro bis 2020 zu investieren, umgerechnet 4 Mrd. pro Jahr und das entlang der gesamten Wertschöpfungskette.Bin ich mir wirklich sicher, dass ich nicht digital ersetzt werden könnte?

Digitale Kompetenz entwickeln

Dies erfordert nicht nur neue Anwendungen digitaler Technologien und den Aufbau moderner Infrastrukturen (z.B. Clouds, Social Business, Big Data Analytics). Der Ausgangspunkt ist das Überdenken der Strategien und Prozesse im Unternehmen. Entscheidend ist es, eine digitale Kompetenz zu entwickeln. Technologische Möglichkeiten und unternehmerische Perspektiven müssen Hand in Hand gehen. Dann ist die Digitalisierung eine echte Chance für höhere Qualität und Produktivität im Unternehmen!

„Digitalisierung ist die Chance für Unternehmen, Prozesse flexibler und offener zu gestalten und damit ihre Effizienz zu steigern.”

 

Digital die Produktivität steigern

Es geht darum, Informationen schneller und effizienter zu teilen: innerhalb von Unternehmen, zwischen Mitarbeitern, mit Partnern und mit relevanten Stakeholdern. Gleichzeitig wollen Unternehmen ihre Kunden besser informieren, mit ihnen schneller in Verbindung treten und attraktive neue Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

Trojanische Pferde erkennen
In einer vernetzten Welt rückt auch der Mitbewerb näher. Die Nähe zum Kunden reicht als Vorsprung vielleicht nicht mehr aus. Verstehe ich das Geschäft meines Kunden gut genug?

 

Die Dienstleister von gestern lösen die Probleme von heute. Aber welche Herausforderungen warten morgen?

Tücke liegt in der Lücke
Hinter dem Begriff „Digitaler Dienstleister“ steckt eine Vielzahl von Fachrichtungen, die an der Bewältigung der digitalen Ansprüche unserer dynamischen, globalen Wirtschaft arbeiten. Die Bandbreite der Kompetenzen ist dabei in jeder Berufsgruppe enorm: In der Informations-Technologie reicht sie vom Tausch einer Festplatte bis zur komplexen Datenanalyse. In der Unternehmensberatung geht es um Organisationen als System oder in ihren Einzelteilen, um Prozesse oder Muster und sehr oft um eine differenzierte Kombination daraus. Und die bilanzierenden Berufe kümmern sich um Einnahmen-Ausgaben-Rechner ebenso wie um Cash-Flow-Analysen und Planrechnungen. Ganz nebenbei sind wir nicht nur Fachleute, die sich inhaltlich weiterbilden, sondern auch Unternehmer, die strategisch die tickende digitale Uhr im Auge behalten.

Der Kunde weiß viel
Der Entscheider von heute ist digital und mobil, er ist gut informiert und trifft seine Wahl mit einer enormen Geschwindigkeit! Das Resultat ist eine große Veränderung in der Kundenansprache.Die professionelle Dienstleistung hat viel damit zu tun, wie groß der Vorsprung an Wissen gegenüber dem Kunden ist. Was sich per Mausklick finden lässt, ist keine gute Grundlage für einen Verkauf.

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